TU Berlin

Projektleitung "Interkulturelle Basisqualifikation"Dozent*innen

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Dozent*innen

 

Mine Albasan

Mine Albasan hat an der Freien Universität Berlin Master Islamwissenschaften studiert. Im Institut Artop an der Humboldt Universität Berlin hat sie ihre Trainerausbildung für Kommunikation und Verhalten abgeschlossen. Sie bietet als Freiberuflerin Coaching und Trainings für Kommunikation, Konfliktmanagement und Interkulturelle Kompetenz an. Als Islamwissenschaftlerin und Heilpraktikerin für Psychotherapie bietet sie psychologische und sufistische Beratungen in Türkisch und Deutsch zu den Themen der Migration, Identität, Interkulturalität, Lebenszufriedenheit und Sufistische Lebensführung für einzelne Personen, Paare, Gruppen und Institutionen an.

 

Sandra Beer

Sandra Beer studierte Anglistik, Germanistik und Darstellendes Spiel für das Lehramt an Gymnasien an der FAU Erlangen-Nürnberg. Schon während ihres Studiums sammelte sie Erfahrung als Dozentin im Ausland im Rahmen einer Germanistischen Institutspartnerschaft (GIP) mit der Ivan Franko Universität L’viv und als Stipendiatin im Rahmen eines Erasmus-Praktikums am Germanistischen Institut der University of Bristol (UK). Ab 2013 war sie als Dozentin für Germanistik/DaF für den DAAD in Großbritannien an der University of Sheffield und anschließend an der University of Reading tätig, bevor sie von 2018-2020 als Dozentin für Germanistik/DaF an der Universität Uppsala in Schweden beschäftigt war. Seit November 2020 ist sie als Stipendiatin des DAAD am Institut für Erziehungswissenschaften der Technischen Universität Berlin tätig. Sie hat ein großes Interesse an neuen Methoden im Bereich der digitalisierten Lehre und E-Learning sowie an innovativen medialen Projekten. Als Theaterpädagogin hat sie zudem verschiedene theatrale Projekte mit einem Fokus auf partizipatorischem, postdramatischem Theater mit Schüler*nnen und Studierenden, Amateur*innen und/oder Fremdsprachenlernern im In- als auch im Ausland durchgeführt und bietet ebenfalls Workshops zu theatralen Methoden im Fremdsprachenunterricht an.

 

Dr. Angelika Maser

Dr. Angelika Maser studierte Geschichte und politische Theorie an der University of Cambridge in Großbritannien. Nach der Promotion und einer Mediationsausbildung war sie mehrere Jahre als Friedens- und Konfliktberaterin im Ausland, insbesondere im Nahen Osten und auf dem Balkan, tätig. Für Save the Children Deutschland e.V. leitete sie die Deutschen Programme. Inzwischen ist sie als Supervisorin, Mediatorin und Trainerin selbständig und arbeitet z.B. als Kommunale Konfliktberaterin in Gemeinden in Sachsen-Anhalt.

 

Olaf Mittelstraß

studierte Ethnologie/Altamerikanistik, Soziologie und Vor- und Frühgeschichte in Bonn. Anschließend war er für die Robert-Bosch-Stiftung zwei Jahre als Dozent/Lektor in Russland tätig, danach arbeitete er u.a. als Projektmanager beim Westdeutschen Handwerkskammertag in Düsseldorf. Nach kurzer Tätigkeit im Bereich Interkulturalität an der BTU Cottbus wurde er ab 2010 für das Humboldt-Institut und ab 2012 für das Shanghai-Hamburg-College als Deutsch-als-Fremdsprache-Lehrer/Dozent in China tätig. Ab 2014 war er fünf Jahre als Lektor/Dozent für den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) in Dnipro(petrowsk)/Ukraine tätig. Seit Oktober 2019 ist er als Stipendiat des DAAD an das Institut für Erziehungswissenschaft der Technischen Universität Berlin angebunden und absolviert ein Fernstudium im Bereich Interkulturelle Kompetenz.

 

Irina Slot

Dr. phil. Irina Slot hat Physik, BWL sowie Interkulturelle Kommunikation in Moskau, Hannover und Maastricht studiert und im Fach Soziolinguistik in Berlin promoviert.  Sie veröffentlichte mehrere Bücher und zahlreiche Artikel zur Interkulturalität und Interdisziplinarität. An die Hochschule kommt Irina Slot aus der Praxis und hält konsequent Kontakt zu dieser, ganz im Sinne des Spruchs, der Albert Einstein zugeschrieben wird: „Lernen ist Erfahrung. Alles andere ist einfach nur Information“.

Weitere Prinzipien ihrer Lehre sind: konsequente Studierenden-Orientierung und moderne Lehrmethoden - nicht als Selbstzweck, sondern als Mittel für individualisiertes und nachhaltiges Lernen.

 

Ulrike Zillmer-Tantan

Ulrike Zillmer hat den Magister in Angewandte Kulturwissenschaften an der Leuphana Universität Lüneburg abgeschlossen. Neben dem Studium engagierte sie sich für ausländische Studierende, zunächst in einer studentischen Initiative, dann beim Goethe Institut Hamburg und im International Office der Leuphana. Auslandserfahrung hat sie als Schülerin, Studierende bzw. Berufstätige zum Beispiel in London, Amsterdam, Linköping, Izhevsk, Istanbul, Tokyo und Rabat gesammelt. Bei Stefanie Kuschel, Elke Bosse, Gwenn Hiller und anderen bildete sie sich berufsbegleitend zur Interkulturellen Trainerin im Hochschulbereich weiter. Über 10 Jahre arbeitete sie in der Servicestelle Interkulturelle Kompetenz des Dachverbands der Studentenwerke in Berlin, wo sie vor allem Seminare, Workshops und Tagungen organisierte und praxisorientierte Handbücher zu interkulturellen Themen konzipierte. Seit Herbst 2016 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Interkulturelles Lernen an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder). Dort bildet sie Studierende zu interkulturellen Peer-Tutor:innen aus. Sie ist darüber hinaus als Dozentin an verschiedenen anderen Hochschulen tätig und ehrenamtlich im deutsch-japanischen Jugendaustausch aktiv.

 

 

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