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TU Berlin

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Dozent*innen

 

Mine Albasan

Mine Albasan hat an der Freien Universität Berlin Master Islamwissenschaften studiert. Im Institut Artop an der Humboldt Universität Berlin hat sie ihre Trainerausbildung für Kommunikation und Verhalten abgeschlossen. Sie bietet als Freiberuflerin Coaching und Trainings für Kommunikation, Konfliktmanagement und Interkulturelle Kompetenz an. Als Islamwissenschaftlerin und Heilpraktikerin für Psychotherapie bietet sie psychologische und sufistische Beratungen in Türkisch und Deutsch zu den Themen der Migration, Identität, Interkulturalität, Lebenszufriedenheit und Sufistische Lebensführung für einzelne Personen, Paare, Gruppen und Institutionen an.

 

Susanne Bandau

Susanne Bandau hat Russisch und Geschichte (Lehramt) an der Humboldt-Universität zu Berlin und in Moskau studiert und ein Aufbaustudium Deutsch als Fremdsprache an der Karl-Franzens-Universität in Graz/Österreich absolviert. Sie war u.A. am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung im Bereich vergleichende Erziehungswissenschaften (Schwerpunkt Osteuropa) tätig. Viele Jahre war sie für die GIZ, das Goethe-Institut, internationale Organisationen und den DAAD in der ehemaligen Sowjetunion als Teacher-Trainerin, als Dozentin für Deutsch als Fremdsprache und Beraterin für ausländische Stipendienbewerber*innen und Wissenschaftler*innen unterwegs. Sie hat als Vorbereitung auf konkrete Deutschlandaufenthalte dieser Zielgruppen interkulturelle Trainings durchgeführt.

 

Korbinian Biller

Korbinian Biller ist Kulturwissenschaftler (Viadrina, B.A.) mit Schwerpunkt interdisziplinäre Lateinamerikastudien (FU Berlin, M.A.). Im Studium befasste er sich mit den Verbindungen Religion und Moderne, Migration und Entwicklung sowie Lateinamerika als Labor der Moderne. Unterdessen ist Korbinian in unterschiedlichen Bildungsbereichen tätig. So organisierte und begleitete er unterschiedliche interkulturelle Freiwilligendienstprogramme (u.a. weltwärts, BFD), gab Seminare für Social Entrepreneurship und ist in der außerschulischen politischen Bildung und dem Globalen Lernen (grenzgänger) aktiv. Derzeit leitet er an der Europa-Universität Viadrina ein Forschungsseminar zu interkulturellen Lernkulturen und interessiert sich für das Konzept der Multikollektivität.

 

Dr. Ane Kleine-Engel

Dr. Ane Kleine-Engel studierte Phonetik, Linguistische Datenverarbeitung und Jiddistik an der Universität Trier. Anschließend promovierte sie dort 2004 zu „Phonetik des Jiddischen“. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Leiterin forschte sie zu den Forschungsschwerpunkten der interkulturellen und interreligiösen Begegnung und „Unsichtbare Migration“ sowie der historischen Phraseologie des Jiddischen und der Jiddischen Phonetik. Erfahrungen in der Lehre konnte sie in 23 Jahren auch über europäische Grenzen hinweg sammeln. So hat sie Seminare in Oxford, Tel Aviv, Jersualem, Buenos Aires, Luxemburg, Trier, Oldenburg und Prešov in der Slowakei gegeben. Seit 2014 ist sie als Lehrbeauftragte für die Prüfungsausschüsse der Fakultät I an der TU Berlin zuständig und lehrt zu „Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens“ und „Interkulturelle Kompetenz“ im Bachelorstudiengang „Kultur und Technik“.

 

Sarah Kolls

Nach ihrem Abschluss 2008 in World Heritage Studies am Lehrstuhl für Interkulturalität an der BTU Cottbus hat Frau Kolls für die Deutsche UNESCO Kommission den Freiwilligendienst kulturweit mit aufgebaut und war hier für das pädagogische Begleitkonzept verantwortlich. In diesem Rahmen hat Sarah Kolls immer wieder mit verschiedensten Zielgruppen, wie zuletzt auf dem Young Experts Forum on the Safeguarding of Syrian Cultural Heritage, kulturrelevante Themen moderiert, vermittelt und verhandelt.  In dieser Zeit hat Frau Kolls sowohl das inhaltliche wie auch methodische Handwerkzeug für „interkulturelle“ Workshops und Seminare gesammelt, bei denen ihr der intersektionale Aspekt von großer Bedeutung ist. Es folgten Weiterbildungen zur Mediatorin und psychologischen Beraterin. Frau Kolls ist seit 2017 selbstständige Trainerin, Mediatorin und psychologische Beraterin.

 

Dr. Angelika Maser

Dr. Angelika Maser studierte Geschichte und politische Theorie an der University of Cambridge in Großbritannien. Nach der Promotion und einer Mediationsausbildung war sie mehrere Jahre als Friedens- und Konfliktberaterin im Ausland, insbesondere im Nahen Osten und auf dem Balkan, tätig. Für Save the Children Deutschland e.V. leitete sie die Deutschen Programme. Inzwischen ist sie als Supervisorin, Mediatorin und Trainerin selbständig und arbeitet z.B. als Kommunale Konfliktberaterin in Gemeinden in Sachsen-Anhalt.

 

Irina Slot

Irina Slot hat Physik und Energietechnik, BWL mit Schwerpunkt B2B Marketing sowie Interkulturelles Management in Moskau, Hannover und Maastricht studiert. Sie veröffentlichte mehrere Bücher und zahlreiche Artikel zur Interkulturalität und Interdisziplinarität. An die Hochschule kommt Irina Slot aus der Praxis und hält konsequent Kontakt zu dieser: Neben ihrer Lehrtätigkeit an der TU Berlin, Universität Potsdam und HWR Berlin als Beraterin und Trainerin für Industrie und öffentliche Organisationen in allen anwendungsspezifischen Themen der Interkulturalität und Interdisziplinarität, z.B. Innovationsmanagement, Projektmanagement, Internationale Verhandlungen und Post-Merger-Integration.

 

Stefanie Vogler-Lipp

Stefanie Vogler-Lipp hat an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) Kulturwissenschaften (B.A.) und Intercultural Communication Studies (M.A.) studiert. Nach Studien- und Forschungsaufenthalten in Spanien und den USA arbeitet sie seit 2012 am Zentrum für Interkulturelles Lernen an der Europa-Universität Viadrina als wissenschaftliche Mitarbeiterin. Sie hat die interkulturelle Viadrina PeerTutoring-Ausbildung mitkonzipiert und weiterentwickelt, des Weiteren ist sie Dozentin an der Europa-Universität Viadrina und an anderen deutschen Hochschulen. Sie ist ausgebildete interkulturelle Trainerin und gibt Seminare und Workshops zum Thema Umgang mit Heterogenität an der Hochschule, reflexives Lernen in interkulturellen Lernumgebungen, Diversity und Sensibilisierung für andere. Sie promoviert zum Thema Erwerb und Entwicklung von Reflexionskompetenzen in E-Portfolios in der Viadrina PeerTutoring-Ausbildung.

 

Vera Yu

Vera Yu, Diplom-Pädagogin, Deutsch-Chinesin, Studium in Beijing/V.R. China (Sinologie) und Berlin (Erziehungswissenschaften an der Technischen Universität Berlin). Seit 1999 Arbeitsschwerpunkte im Bereich Kultur und Bildung im internationalen Kontext (u.a. Goethe-Institut in Hongkong, Niederländische Botschaft), 2010-2015 Leiterin des „China-Traineeprogramm an deutschen Hochschulen“ von Robert Bosch Stiftung und Deutsches Studentenwerk, das als Ort im „Land der Ideen“ ausgezeichnet wurde. Seit 2012 als Trainerin und Dozentin mit Fokus interkulturelle Kommunikation, kultursensibles Teambuilding, China-Kompetenz und Diversity-Management im Hochschulbereich tätig (Tongji University Shanghai, Universität Göttingen, Berliner Zentrum für Hochschullehre, TU München, Fremdsprachenhochschule Dalian, FU Berlin u.v.m.). 2015 erschien das „Praxisbuch für interkulturelle Veranstaltungen und Kommunikation China : Deutschland“, derzeit arbeitet sie am zweiten Teil „Be water my friend - Dynamiken im Interkulturellen“.

 

Ulrike Zillmer-Tantan

Ulrike Zillmer hat den Magister in Angewandte Kulturwissenschaften an der Leuphana Universität Lüneburg abgeschlossen. Neben dem Studium engagierte sie sich für ausländische Studierende, zunächst in einer studentischen Initiative, dann beim Goethe Institut Hamburg und im International Office der Leuphana. Auslandserfahrung hat sie als Schülerin, Studierende bzw. Berufstätige zum Beispiel in London, Amsterdam, Linköping, Izhevsk, Istanbul, Tokyo und Rabat gesammelt. Bei Stefanie Kuschel, Elke Bosse, Gwenn Hiller und anderen bildete sie sich berufsbegleitend zur Interkulturellen Trainerin im Hochschulbereich weiter. Über 10 Jahre arbeitete sie in der Servicestelle Interkulturelle Kompetenz des Dachverbands der Studentenwerke in Berlin, wo sie vor allem Seminare, Workshops und Tagungen organisierte und praxisorientierte Handbücher zu interkulturellen Themen konzipierte. Seit Herbst 2016 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Interkulturelles Lernen an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder). Dort bildet sie Studierende zu interkulturellen Peer-Tutor:innen aus. Sie ist darüber hinaus als Dozentin an verschiedenen anderen Hochschulen tätig und ehrenamtlich im deutsch-japanischen Jugendaustausch aktiv.

 

 

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